Online Reputation Management

Den guten Ruf wahren durch Online Reputation Management

Online Reputation Management (ORM) bezeichnet die Überwachung und Steuerung des Rufes eines Unternehmens oder einer Person im Internet. Es wird dabei systematisch nach rufschädigenden Aussagen gesucht und bei Bedarf durch eine gezielte Gegendarstellung eingegriffen. Zusätzlich betriebene Suchmaschinenoptimierung führt dazu, dass die Einträge, die eine positive Darstellung unterstützen, in den Suchergebnissen von Google und Co. nach vorne kommen. So können die negativen Einträge auf die hinteren Ranking-Positionen verdrängt werden, was die Wahrscheinlichkeit minimiert, dass sie von den Usern gefunden werden.

Die Bedeutung von ORM für Personen und Unternehmen

Sowohl für (Privat-)Personen als auch für Unternehmen ist es wichtig, sich einen guten Ruf aufzubauen und diesen auch zu wahren. Das Internet und die vielseitigen Interaktionsmöglichkeiten, die unter anderem durch soziale Netzwerke geboten werden, stellen dafür jedoch eine erhebliche Gefahr dar. Allzu schnell verbreiten sich negative Äußerungen, deren Wahrheitsgehalt zudem oft fraglich ist. Konkurrenten und andere Personen verfolgen natürlich ihre eigenen Interessen und scheuen oft nicht davor zurück, aktiv Rufmord zu betreiben, um sich einen Vorteil zu sichern.

Bei Personen des öffentlichen Lebens ist es nur logisch, dass das vorherrschende Meinungsbild im Internet eine Rolle spielt. Politiker oder bekannte Künstler beispielsweise müssen sehr stark darauf achten, welche Informationen oder Aussagen über sie öffentlich verbreitet werden.

Doch auch für Privatpersonen wird es zunehmend wichtig, auf ihren Ruf in der virtuellen Welt zu achten. Immer mehr Personalchefs ziehen nicht mehr nur die zugesandten Bewerbungsunterlagen, sondern auch Informationen aus dem Internet heran, um sich ein Bild von einem Bewerber zu machen. Ein schlechter Ruf oder unvorteilhafte Fotos oder Kommentare können so dafür sorgen, dass so manche Tür verschlossen bleibt in beruflicher Hinsicht.

Für Unternehmen wiederum kann eine positive Bewertung ebenso nützlich sein wie eine negative Bewertung schädlich ist. Vermeintliche Skandale oder andere negative Berichte verbreiten sich wie ein Lauffeuer, und ist die Lawine erst einmal ins Rollen geraten, ist es schwer, sie wieder zu stoppen. Die Auswirkungen können dramatisch sein und bis hin zu deutlichen Umsatzeinbrüchen reichen.

Die Vorgehensweise beim Online Reputation Management

Aus diesen Gründen ist es sinnvoll, für das Online Reputationsmanagement auf professionelle Hilfe zu bauen.

ffm crossmedia weiß um die Gefahren des Internets und kennt die effektivsten Wege, ihnen zu begegnen.

Eine kontinuierliche Überwachung vorher festgelegter Suchbegriffe in den Online-Suchmaschinen ist natürlich ebenso Teil der Arbeit wie das rasche Eingreifen im Falle eines negativen Fundes. Hierfür werden auch die Webseiten oder Social Media Auftritte der Konkurrenz regelmäßig überprüft.

Wird tatsächlich ein negativer Eintrag oder eine schlechte Bewertung gefunden, werden gezielte Gegenmaßnahmen getroffen. Da es meist keinen Erfolg bringt, an die jeweiligen Webseitenbetreiber heranzutreten mit der Bitte, die negativen Einträge zu entfernen, wird hier auf Gegendarstellungen bzw. die Verbreitung positiver Einträge und Empfehlungen in Blogs, Foren, Newsportalen etc. gesetzt. Diese Einträge werden dann so optimiert, dass sie auf möglichst hohen Rankingpositionen bei Google und Co. angezeigt werden.

Auch wenn es nicht gelingen sollte, Einträge aus Google zu entfernen, kann man so doch zumindest dafür sorgen, dass die positiven Darstellungen immer an erster Stelle stehen und überwiegen. 

 

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